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Anneliese Hofbauer

 

 

Anneliese Hofbauer wurde in Oberndorf, im Sternzeichen des Steinbock, geboren und ist in Oberösterreich aufgewachsen. Heute lebt sie in Salzburg.

Anneliese Hofbauer ist ausgebildete Spiel- und Theaterpädagogin (PH Linz) und studierte an der Universität Salzburg Erziehungswissenschaft.
Sie ist Initiatorin und Mitbegründerin des Ensembles theaterQuartett.

 

Die Schauspielkarriere von Anneliese Hofbauer begann im Jahr 1993 bei der Theatergesellschaft St. Pantaleon, unter der künstlerischen Leitung von Kurt Hinterhofer.

In den darauf folgenden 15 Jahren folgten viele verschiedene Rollen von der einfachen Magd, klugen Bauerntochter, jungen Bäuerin bis hin zur resoluten Ehefrau, mächtigen Fee und dreisten Wahrsagerin.

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Anneliese Hofbauer zeigte ihr schauspielerisches Talent auch bei zahlreichen Einaktern im Rahmen von Schlossfesten, Hochzeiten und auf der Pawalatschenbühne am Rupertikirtag.
In der Felsenreitschule bei Salzburg im Jahr des Herrn, veranstaltet vom Salzburger Heimatwerk, konnte sie in der Rolle der Anna zusätzliche Erfahrungen sammeln.

 

Als Spielleiterin inszenierte Anneliese Hofbauer unter anderem folgende Stücke:

  • „Der gelbe Pullover“ von Joy Jutta Demeter, 2007
  • „Campiello“ von Peter Turrini, 2008
  • „Die Dame vom Maxim“ von Georges Feydeau, 2009


Gleichzeitig übernahm sie Rollen, die nicht unterschiedlicher hätten sein können:

 
  • 2006 als Mabel Chiltern im Ensemble der Freien Bühne Salzburg im Stück „Ein idealer Gatte“ von Oscar Wilde;

  • 2007 als Elsbeth Gerion bei der Freien Bühne St. Jakob in Michael Endes Stück „Die Spielverderber“ (Foto links);

  • 2009 als Jennifer in der Kriminalkomödie „Heiraten ist immer ein Risiko“ bei Alles Theater (Regie: Georg Clementi);

2009 ereilte sie der Ruf der Theatergruppe Die Kleingmainer in Salzburg. Hier hatte sie bereits als junge Sekretärin Stella Hayley ihre Mühe mit den „Alten“. Als gefühlskalte Ärztin Dr. Kirilow (Foto rechts) standen im Erholungsheim „Sonnenblume“ strenge medizinische Praktiken an der Tagesordnung  (2010). Im Stück „Wie wär's denn, Mrs. Markham“ angelte sie sich einen Liebhaber, aber nur nach dem Genuss einer Tasse Tee (2011).



In der Komödie „Ein Seestern im Garten“ (theaterQuartett, 2013) war sie als Silvia zu sehen, die mit ihrer frischen Art das „Biegdenk“ von Richard wieder aufpoliert hat (siehe Archiv).