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Bernhard Heil

Bernhard Heil wurde im Sternzeichen des Zwillings in Salzburg geboren. Als bekennender urbaner Stadtmensch braucht er die Nähe der Kaffeehäuser und Bibliotheken. Nach einer technischen Ausbildung an der HTL Salzburg studierte er Geschichte an der Universität Salzburg.
Bernhard Heil ist Initiator und Mitbegründer des Ensembles theaterQuartett.

Erste Gehversuche auf den Brettern, die die Welt bedeuten, erfolgten im Jahr 2002 bei den Kleingmainern. Im Stück „Lauf doch nicht immer weg“ versuchte er sich als englischer Bobby.

2003 folgte die Rolle des Rechtsanwalts Dr. Kurt Wehling im Stück „Hurra, ein Junge“.
Dem Geniere der Advokaten und Exekutive blieb er auch im Jahr 2004 treu.
Im „Graf Schorschi“ spielte die Doppelrolle eines Detektivs und Polizisten.

2005 wechselte er für vier Wochen in die Geschäftsleitung einer erfolgreichen Werbeagentur. Als Bill Shorter versuchte er im Stück „Und das am Hochzeitsmorgen“ die bevorstehende Hochzeit der Tochter seines Geschäftspartners zu retten, was jedoch nur mäßig erfolgreich war. 
Seine persönliche Lieblingsrolle folgte 2007. In „Frag doch Gromzyk“, spielte er den Schweizer Leichengräber Herrn Gruber.


Im Jahr 2008 wurde er als Baron Hubert in „Hier bin ich - hier bleib' ich“ in Adelstand erhoben. Entgegen aller Wünsche seiner Tante folgte er der Stimme seines Herzen und brachte so manche Turbulenz in die Welt der Damen.
2009 ersuchte er in: „Immer Ärger mit den Alten“ als Reporter George Maxwell seine Hochzeitsnacht und seinen Job zu retten, was ihm jedoch eher schlecht als recht gelang.
Als Philipp Maximowitsch, im Erholungsheim Sonnenblume, spielte er einem immer feucht-fröhlichen Portier (2010), der die Stütze der Heimleitung war.


2011 brachte er als Innenarchitekt Alistair Spenlow in „Wie wär's denn, Mrs. Markham“ im wahrsten Sinne des Wortes Farbe auf die Bühne (im Bild links mit Elisabeth Rausch).




Im Stück „Ein Seestern im Garten“ (theaterQuartett, 2013) brachte er es bis zum „Taschenrechnerwesen“ und konnte sich an farbenspeienden Alarmanlagen ausprobieren, die bis zum Gewicht eines Elefanten konzipiert sind (siehe Archiv).