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Elisabeth Rausch



Elisabeth Rausch wurde im Sternzeichen Skorpion in Salzburg geboren. Aufgewachsen in einem kleinen historisch geprägten Stadtteil der Stadt Salzburg, musste sie sich schon im frühen Kindesalter gegen die in ihrer Familie herrschende Männerdomäne durchsetzen. Vor allem schauspielerische Wandlungsfähigkeit und Durchsetzungsvermögen wurden in dieser Entwicklungsphase geschärft und sukzessive ausgebaut.


Kein Wunder also, dass sich schon bald die Vorliebe für Theater und Schauspiel erkenntlich zeigte und im Jugendtheater das Debut gefeiert wurde. Mitgewirkt wurde unter anderem in Stücken wie „Wer hat Angst vor Oliver Twist?“, „Die Welle“ und „Die Orchesterprobe“, die durch kompetente Unterstützung von Schauspieltrainerin Bärbel Linsmeier und Regisseur Claus Tröger jeweils schöne Endergebnisse zeigten.

Die ausgebildete Juristin durfte auch bereits als „Guter Glaube“ in Gestalt einer Nonne im Jedermann im Jahre 2012 unter der Regie von Peter Willy Willmann neben Christine Neubauer protagonistisch tätig werden, was einen schönen Lichtblick ihrer bis dato stattgefundenen schauspielerischen Genese darstellt.

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Als sie im Jahr 2011 ein Angebot „Der Kleingmainer“ erhielt, zögerte sie nicht lange und übernahm in der Komödie „Wie wär’s denn, Mrs. Markham“ gleich eine Doppelrolle. So konnte Elisabeth Rausch als Au-pair-Mädchen „Franzi“ und gleichzeitig als Liebhaberin „Miss Wilkinson“ punkten (Foto links).

Im Stück „Hochwürden auf der Flucht“ (2012) folgte die Rolle als „Eva Brüllmeier“, Tochter des Pfarrgemeinderates.
Regie führte Georg Clementi.


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In der Kriminalkomödie „Ein gemütliches Wochenende“ (2013) war sie als Liebhaberin in ein chaotisches Beziehungsgeflecht verstrickt. Sie kokettierte als „Monique“ sogar mit einem der Bankräuber (Foto rechts).

Elisabeth Rausch ist seit Anfang 2014 neu im Ensemble theaterQuartett.
Im aktuellen Stück „Venedig im Schnee“ bringt sie als „Patricia“ das Leben der Gastgeber ziemlich durcheinander.